Wasserhärte

Die Wasserhärte ist eng mit den Inhaltsstoffen des Wassers verknüpft und ist als Begrifflichkeit in der Chemie zu Hause. Dabei bestimmt die Konzentration an gelösten Ionen von Erdalkalimetallen (das sind hauptsächlich Magnesium- und Calciumionen) die Angaben zur Wasserhärte, welche auch als Härtebilder bezeichnet werden. Angegeben wird die Wasserhärte in dem Maß „Grad deutscher Härte“, kurz °dH. Bis 8,4 °dH handelt es sich um weiches Wasser, von 8,4 bis 14 °dH liegt ein mittlerer Härtebereich vor und ab über 14 °dH spricht man von hartem Wasser. In Deutschland liegen verschiedene Wasserhärten vor, die oft in entsprechenden Landkarten visualisiert werden.